Brussel

Insekten kosten

In Saint-Gilles ist eine Insektenzüchterei, wo monatlich welche 400 kilo Insekten (Heimchen) produziert werden, im in Belgien und ganz Europa verkauft zu werden. Es ist ein Start-up, getragen von unfg. zehn jungen und begeisterten Fachleuten. Ihr Ziel ist, das essen von Insekten als Nährungsalternive zu fördern. Zwei milliarden Menschen tun Solches schon! Denn Insekten essen ist viele Male effizienter in der Nährungskette.

Das ist etwas ganz interessantes und es ist gut,  dass mit brüsseler, belgischen und europäischen Zuschüssen so etwas zur Entwicklung kommt.  Es ist ein kurzes Gruseln, aber dann wird es eine spannende Entdeckung! Little Food versucht die Essgewohnheiten zu verändern durch Neugier. Darauf folgt die Erziehung. Viele Schulen kommen hier zu Besuch und die Führungen sind dadurch sehr interactiv und herausfordernd.

 

Fussgängerzone

Anspachallee - photo courtesy RVB

Seid den Sommer haben wir die grösste Fussgänerzone Europas, Venedig dahingelassen. Dafür hat man ein wichtiger Verkehrsader autofrei gemacht, nicht zum Spass gewisser Hotels und Läden. Ab dem Besucher ist es ein Fest. So eine Ruhe, so viel Raum! Weil alles nur 'vorläufig' ist und regelmässig geändert wird, sind die Navis nicht informiert. Frustrierend für einen, der mit eigenem Bus oder Auto hinkommt. Aber Brüssel weiss: das Vorläufige wird oft definitiv.

Die neue Gegebenheit ermöglicht eine bessere Verbindung zwischen Ost und West der Altstadt. Um von der Börse bis Sainte Catherine zu gehen, ist nur noch ein einziger Verkehrsader im Wege. Aber dieser ist enger, und die Anziehung vom "Drüben" ist viel stärker. Brüssel wird angenehm zum Flanieren.

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